Autor Thema: Glück im Unglück  (Gelesen 7396 mal)

Offline Stjopa

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #15 am: 27. Juli 2014, 00:36 »
Ich muss dem Otto (leider?) voll und ganz zustimmen. Das, was er schreibt, trifft auf mich zu 100% zu. Nur: Nützen tut's auch nix. Solang ich die Erkenntnis nicht selbst (erstürzt) hatte, hätt ich gesagt, "Jo, Lahmarsch, red Dir Dein Gezuckel schön!" Und wo ich sie hab, bin ich ja schon selbst drauf kommen.
Ich hab mich ja weiss Gott oft genug hingelegt, dabei aber eigentlich immer, ohne ganz gross was falsch gemacht zu haben. Und verletzt hab ich mich dabei nie.
Falsch gemacht hab ich massig Sachen, eigentlich jeden Tag was, wenn ich ans Limit ging. Dabei hatte ich aber immer Glück - nie was passiert.
Ich hab mich wohl irgendwie schon für sowas wie unverwundbar gehalten.

Bis vorletztes Jahr.
Zuerst einem mit 100 hinten reingekracht, weil ich voll gepennt hab (gut, ich hab noch gebremst und weiss nicht, wie schnell ich beim Aufprall noch war, aber die R1 war Totalschaden und ihr Fahrer hatte Quetschungen am Bauch und darunter), aber ich hatte mal wieder garnix und an der Duc war auch nur massig Plastik zerbroeselt.
Und dann halt 4 Wochen danach mit der CB bei Schrittgeschwindigkeit gelegt, auf die Schulter gefallen und Clavicula durch.

Und da hab ich mich halt gefragt, wozu? Rossi werd ich bestimmt nicht mehr und soll der Sinn des Moppedfahrens wirklich sein, mich nur ja von keiner GS, Harley (!) und schon gar keinem Auto ueberholen zu lassen und mich bei so Touren wie am Glockner abends über Langsamere lustig machen zu können oder Stories erzählen zu können über Geradeaus- Raser, die dann die Kurve zuparken und denen ich darauf so richtig gezeigt hab, wo der Hammer hängt?

Nein. Cut.

Und sollte ich nochmal zum Glockner mitkommen (derzeit fraglich, ob wir die Moppeds aus beider gesundheitlichen Gründen nicht alle verkaufen), dann wundert's Euch nicht, wenn ich rumzuckel und abends, wenn jeder (!) daherredet, als würde Rossi interviewt, nur vor mich hingrinse.
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Offline gudrun

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #16 am: 27. Juli 2014, 08:53 »
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jo i weiss eh - i will da ja net auf schulmeister machen

Jo eh net. Hab - ich zumindest - auch nicht so verstanden. Weil i muss dir ja recht geben in deinem Gedankenspiel.

Also die kleinere Gruppe bei der Südtirolausfahrt hat schon so gepasst. Mit 7 Mopeds war der Konvoi sicher lang genug und die hinteren sind noch super nachgekommen, soweit ich das vorne mitbekommen hab. Im Straßenverkehr kannst halt net mit 15 oder 20 Mopeds in einer Schlange fahren, des wird nie gut gehen.

Danke für den Drücker! (happy) *zurückdrück*

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Nützen tut's auch nix. Solang ich die Erkenntnis nicht selbst (erstürzt) hatte, hätt ich gesagt, "Jo, Lahmarsch, red Dir Dein Gezuckel schön!" Und wo ich sie hab, bin ich ja schon selbst drauf kommen.

Falsch gemacht hab ich massig Sachen, eigentlich jeden Tag was, wenn ich ans Limit ging. Dabei hatte ich aber immer Glück - nie was passiert.
Ich hab mich wohl irgendwie schon für sowas wie unverwundbar gehalten.

Da kann ich dir nur recht geben.

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und schon gar keinem Auto ueberholen zu lassen und mich bei so Touren wie am Glockner abends über Langsamere lustig machen zu können oder Stories erzählen zu können über Geradeaus- Raser, die dann die Kurve zuparken und denen ich darauf so richtig gezeigt hab, wo der Hammer hängt?

Ich bin schon so oft von einem Auto überholt worden (rofl) des kratzt mi net.. manchmal ist bloß die Art und Weise des Überholens fürn Arsch. Erst ewig hinten auffahren und drängen und dann so knapp vorbeiziehen, dass das Papierl heiß wird. Oder besser noch beim Wiedereinreihen einen beinah von der Straße schieben.

Naja, ich denke, jeder lästert mal über die anderen. Wir sind doch auch nur Menschen - korrekter Mopedfahrer hin oder her. Irgendwer oder irgendwas durch andere verursacht wird dir auf der Straße halt immer gegen den Strich gehen und dann schimpft man eben den halben Tag wie ein Rohrspatz. Daher wird auch bei uns abends mal gelästert, aber ich denke nicht, dass es jemals einer wirklich bös gemeint hat oder sich für den Besseren oder gar Besten gehalten hat. Dafür ist niemand bei uns der Typ. Außerdem, wie oft redet man (gscheit daher) und wenn man dann wieder fährt und es drauf ankommt traut man sich eh nicht.
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Offline ramirez

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #17 am: 27. Juli 2014, 19:27 »
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"Jo, Lahmarsch, red Dir Dein Gezuckel schön!"

 :D :D :D ...das hab ich mir auch schon oft eingeredet...  :D :D :D

bei mir stellt sich die frage ohnehin nicht so oft, weil ich meistens das zwergerl mithab und im anbetracht der tatsache, dass ihr eltern wohl ohnehin 100o tode sterben, wenn wir ausfahren, und meiner einstellung, dass niemand dazu verurteilt sein sollt, der sich schon mitfahren traut und so viel grundvertrauen mitbringt nicht auf den death-train aufgesprungen zu sein, es verdient hat heil nach hause zu kommen, sowieso gas zrücknehm, hab ich wohl auch leicht reden.

mein schlüsselerlebnis war, wie wir zu zweit fast den lkw geschnupft hätten, als ich als letzter im convoi noch schnell nach vor wollte und der seven ein wenig die puste ausgegangen war...und das zwergerl mir erstmals auf den helm geklopft hat...

so gesehen fühlt sie sich auf der vfr jetzt sicherer, weil sie ebenfalls die kraftreserven spürt, die beim überholen anstehen...

lasst euch von mir den spass net verderben.
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Offline claudschi

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #18 am: 28. Juli 2014, 08:58 »
Jetzt muss ich doch noch was dazu sagen.

mein Wohlfühltempo war am Donnerstag auf jeden Fall zu schnell. Hab mich wohl von den Ducatisti anstacheln lassen.
Ich glaube aber nicht, dass ich mich durch unsere Glocknerreisen in falscher Sicherheit gewiegt habe. Ehrlich gesagt, haben mir die Lernerfolge bzgl. Fahren sogar geholfen Schlimmeres zu verhindern. Denn ich bin mir sicher, dass ich mich früher nicht getraut hätte die Maschine noch mehr in die Kurve zu drücken. Da wäre es früher geradeausgegangen und ich hätte vermutlich einen Baum getroffen.

Ja es stimmt; ich habe mich heuer einmal bei Chris bergab rangehängt. Ich hab es aber auch bleiben lassen, als ich gemerkt hab, dass ich müde werde und meine Konzentration nachlässt. Und ich glaube auch, dass wir schon soweit vernünftig sind und wissen, dass wir nicht auf der Rennstrecke sind. Zumindest war mir das am Donnerstag sehr wohl bewusst.

Mir ist schon klar, dass Otto und Steffen hier allgemein gesprochen haben. Und ihr zwei habt damit ja auch recht. Nicht umsonst hab ich ja auch den Link mit diesen Unfallgeschichten gepostet. Ironischerweise konnte ich nun meine eigene hinzufügen  (puke)

Sei's wie's sei. Ich für meinen Teil habe mit der Motorradfahrerei abgeschlossen. Ich hätte von der Unfallstelle auch im Sarg abtransportiert werden können. Das ist mir die letzten Tage so richtig bewusst geworden.

Nichtsdestotrotz werde ich immer Motorradfan bleiben und ich werde Schwärmereien über tolle Ausfahrten immer nachvollziehen können und sicher auch etwas neidisch sein.
In den nächsten 3-7 Tagen werde ich erfahren, wieviel ich eigentlich ruiniert habe am Tiger. Denn da wird er lt ÖAMTC beim Händler eintreffen.
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Offline Laure87

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #19 am: 28. Juli 2014, 19:41 »
Autsch, das sind ja keine guten Nachrichten! Gut, dass dir nicht mehr passiert ist!
Ich kann auch verstehen, dass du jetzt mal die Finger vom Bike lassen willst, denn das muss sicher ein Schock sein (zum Glück kann ich da noch keine eigenen Erfahrungen einbringen).
Jetzt ist erstmal wichtig, dass du wieder gesund wirst und ob du nochmal fahren wirst oder nicht, musst du ja nicht sofort entscheiden ;)

Offline skyliner2

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #20 am: 29. Juli 2014, 00:12 »
Hi @ all.

Claudschi, Dir hab ich ausführlich ja schon per Mail geschrieben, aber ein paar Worte will ich hier auch loswerden.

Ich für meinen Teil war schon mit wesentlich gestörteren Leuten unterwegs als mit denen, die regelmäßig auf der GG dabei sind. Die Gefahr, dass sich hier im Forum jemand zum hirnlosen Raser entwickelt, bloß weil er am Glockner ordentlich am Gas hängt, sehe ich eigentlich nicht. (Ja, da spreche ich auch von mir). Und im Vergleich zu dem, was z.B. im Kesselberg-Forum abgeht, wo sich die Gixxer und sonstigen Gebückten tummeln, sind unsere "Heut' hab ich alles stehen lassen"-Gespräche beim Bier nach der GG eh fast lächerlich. Von denen hat jeder schon öfter an der Himmelstür geklopft als wir alle zusammen, das trau ich mich wetten.

Ich halte hier eigentlich alle für halbwegs erwachsen Schrägstrich vernünftig und habe durchaus den Eindruck, dass die Meisten ihr Können schon recht realistisch einschätzen. Das sieht man sogar am Glockner. Dabei gelten dort meiner Meinung nach irgendwie eigene Regeln. Ich hab jedenfalls dort das Fahren gelernt, Grenzen ausgetestet, natürlich auch Fehler gemacht und dabei orangene Streifen in der Kehre gezogen. Aber trotzdem finde ich, dass man das Fahren am Glockner nicht mit dem Alltagsverkehr vergleichen kann. Dort sind die Kehren großteils übersichtlich, der Straßenbelag zu 99% unkritisch, der Autoverkehr großteils langsam und berechenbar, LKWs nicht vorhanden und Busse generell dumm. Und auch wenn man öfter als sonst Murmeltiere und Schafe auf der Straße sieht finde ich, dass man dort etwas "befreiter" fahren kann, als sonst. So geht es jedenfalls mir. Ich bin sonst auch bei Weitem nicht so zügig unterwegs wie am Berg - auf der Landstraße fährt da deutlich mehr Verstand mit. Und ich schätze, das geht Euch auch so.

Deswegen glaube ich auch, dass das, was wir bei jeder einzelnen Glocknertour dazugelernt haben, weniger die persönliche Selbstüberschätzung fördert, als es uns Vorteile in brenzligen Situationen beim "normalen Fahren" bringt und ab und zu vielleicht sogar den Arsch rettet. Und ich bin froh, dass Claudschi das auch so sieht. Ich fahr seit meinem Schräglagentraining ja auch nicht jede Kurve auf der Straße in doppeltem Tempo mit dem Knie am Boden. Aber es gibt Sicherheit zu wissen, dass es ginge - und wie man es macht. Seit den Stunden auf dem Flügelmotorrad weiß ich auch, wie empfindlich ein Motorrad in extremer Schräglage auch auf minimale Lastwechsel reagiert - und welche Schräglagen man wirklich fahren kann, wenn man diese vermeidet. Das kann man sonst ja schlecht gefahrlos austesten. Möglicherweise war das auch der Grund für Claudschis Abflug oder für meinen damals in der Kehre - ein unbewusstes Nachlassen am Gasgriff in Schräglage oder eine kleine Bewegung mit dem Fuß auf der Bremse, wer weiß. Üben bringt jedenfalls Sicherheit, bessere Technik und Fahrzeugbeherrschung. Und das ist mit Sicherheit nichts Schlechtes. Ob sich jemand davon verleiten lässt, auch auf unbekannten Strecken schneller zu fahren als bisher - oder sich durch andere anstacheln lässt - ist reine Kopfsache. Aber das hat meiner Meinung nach mit unseren "Bergrennen" am Großglockner nichts zu tun.

Dass Motorradfahren nicht die ungefährlichste Freizeitbeschäftigung ist, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Das ist Fakt - und trotzdem tun wir es. Genauso, wie sich einige von uns 3x pro Woche saftige Rindersteaks reinhauen. :D Aber erwischen kann es uns überall, da hab ich Claudschi auch schon einiges drüber geschrieben. Nur soviel:
Ich persönlich sterbe lieber glücklich mit meinem Motorrad an einem Baum, als dass die Leute irgendwann an meinem Grab stehen und sagen: „Das Rauchen und das Motorradfahren hat er aufgegeben weil er dachte, es bringt ihn irgendwann um - und jetzt hat ihn ein besoffener Autofahrer an der Bushaltestelle umgemäht.“

Warum gehen Physiker Fallschirmspringen? Warum gehen Ingenieure Bergsteigen? Warum gehen Unfallchirurgen Mountainbiken? Warum gehen vernünftige Menschen wie wir Motorradfahren? Weil wir nicht wissen, was passieren könnte? Sicher nicht.
Wir tun es, weil wir 40, 50, 60 Stunden in der Woche vernünftig sind. Arbeiten. Geld verdienen. Uns der Gesellschaft anpassen. Leben? Nein.

Das tun wir in der einen Stunde pro Woche, in der wir unserem unvernünftigen, widersinnigen, gefährlichen Hobby nachgehen. Wohl wissend, dass wir dabei mit unserem Leben spielen. Oder vielleicht sogar genau deswegen. Und trotzdem ist es uns das Risiko wert. Denn genau dann leben wir. Genau dann spüren wir das Adrenalin, das Blut in unseren Adern, den Wind in unserem Gesicht. Genau dann sind wir frei.

Das mag jetzt vielleicht oberflächlich oder abgedroschen klingen - aber wer alles sein lässt was ihn glücklich macht, der kann am Ende seines Lebens auch nicht sagen: "Ich habe gelebt". Darum tun wir, was wir tun. Darum fahren wir Motorrad. Und verdammt, das ist auch gut so.

Liebe Grüße
Chris
« Letzte Änderung: 29. Juli 2014, 01:01 von skyliner2 »
Biker sind rücksichtslos. Egal, von hinten kommt eh nix.
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Offline claudschi

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #21 am: 29. Juli 2014, 07:29 »
 (y)
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Offline Stjopa

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #22 am: 29. Juli 2014, 08:22 »
Das, was Du zum Schluss schreibst, würden die eingangs erwähnten Kesselberg-Gebueckten/Verrückten aber ebenso sagen.
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Offline skyliner2

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #23 am: 29. Juli 2014, 10:09 »
Mag sein. Aber ich finde schon, dass es einen Unterschied gibt, ob man sich des Risikos bewusst ist - oder ob man es bewusst herausfordert.
« Letzte Änderung: 12. August 2014, 02:21 von skyliner2 »
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Offline claudschi

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #24 am: 29. Juli 2014, 11:06 »
Einfach mal was positives:

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Offline skyliner2

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #25 am: 29. Juli 2014, 12:52 »
Hey, n Claudschiselfie! :) Guad schaust aus, die Socken passend zum Schienenlook - fesch! :D Tut gut, Dich lachen zu sehn...
News zum Knie vom MR?
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Offline gudrun

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #26 am: 29. Juli 2014, 14:53 »
Hey Claudschi! Na schaust wirklich gut aus! - mit dem typischen Claudschigrinsen (happy) ;)
Find i guat!
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Re: Glück im Unglück
« Antwort #27 am: 29. Juli 2014, 15:19 »
Befund krieg i morgen. Sag euch Bescheid.
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Offline druxx

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Re: Glück im Unglück
« Antwort #28 am: 30. Juli 2014, 00:24 »
@Amen Rindersteakbruder!

Wobei ich claudschi auch verstehen kann...

Fuer mich hat sichs heuer entschieden das ich die drei Geldvernichtungsmaschinen doch noch einwenig länger behalte als geplant :) aber wenn mans spührt das es nicht mehr sein sollte, dann sollte mans nicht erzwingen, vielleicht kommt das verlangen ja wieder zurueck.
Man kann ja auch andere Adrenalinfoerdernde Aktivitäten probieren, Sozi zb. Bin mir sicher Ella hat auf der GG den hoechsten Pegel von uns :P
Na Spaß.... Guad das nix passiert is und jetzt trink ma moi a bier und schaun dast wieder zamwochst herst!
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Re: Glück im Unglück
« Antwort #29 am: 30. Juli 2014, 11:24 »
Sozia? Also, ich tät für Claudschi sofort mein Homokofferl von der Soziusbank schmeißen, um ihr nen Huckepack-Platz anzubieten auf der GG - aber i bin mir net ganz sicher, ob das dann ihrer Vorstellung von gefahrloser Fortbewegung entspricht :D
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