Autor Thema: Der Foto-Fred.  (Gelesen 18315 mal)

Offline skyliner2

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Der Foto-Fred.
« am: 27. Mai 2009, 23:28 »
druxx hat es angeregt - und da es möglicherweise noch mehrere hier interessiert (denn wer nimmt beim Moppedfahren nicht mal ne Kamera mit) - ist es doch einen eigenen Thread wert.

Also: Hier darf gefachsimpelt werden über Fototechnik, Ausrüstung, Kameraeinstellungen usw...!

Grüße Chris



Hier nochmal der letzte Beitrag von druxx aus dem ursprünglichen Thread:

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hi druxxxxx,

der begriff "strichforum" kommt noch aus der zeit, als es das cb500.de forum (ohne strich) und das cb-500.de forum (mit strich). deswegen ist das andere halt das strichforum. okay, jetzt haben wir auch nen strich hier, aber stricher gibts hier immer noch keine :D

Ah alles klar  :D

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und ja, ich fotografier recht gern, hier mal meine Du bist nicht berechtigt, Links zu sehen. Registrieren oder Einloggen.
ne nette cam hast du dir da geleistet! - aber eine frage: warum nicht gleich ne dslr für das geld?

Naja, weil ich im Moment nicht die Kohle hab ( oder sie andersseitig rausgeht  (chuckle) ) und mir das mit dem Objektiven im Moment zu blöd ist. ich hab mir sagen lassen das die SX 1 so die Brücke zwischen
DSLR ist und Kompaktkameras. Der 20x optische Zoom hats mir angetan, sowie die HD Videofunktion mit 1080irgendwas.
Vorher hatte ich eine Casio Exlim Z-10 oder so, schon ein bisschen älter das Teil und war mit der eigentlich sehr zufrieden, also für mich is das ein riesen Sprung gewesen mit der neuen Cam.
Hatte das Glück das ich im vergangenen Urlaub in Griechenland mich ein bisschen beschäftigen konnte mit der Cam ( Casio ) was Belichtungszeiten, Iso und  Weißabgleich.
Von dem her bin ich nicht abgeschreckt das ich mich da spiele  ;)

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wenn du nicht vorhast, dich intensiv mit dem thema fotografieren zu beschäftigen, würde ich dir die motivprogramme empfehlen, die dir die kamera mit sicherheit anbietet (portraitmodus, landschaftsmodus - auch für gebäude).

Die möchte ich eigentlich als Notlösung hernehmen wenn ich mich nicht mehr rausseh.
Ob ich mich dann wirklich intensiv beschäftige weiß ich noch nicht, eines war klar, wenn
ich richtig fotografieren möchte dann, werd ich mir eine DSLR holn, aber bis dorthin muß die Kompakte reichen ( hoffentlich )

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alles andere wird schnell technisch und erfordert übung und basiswissen. falls du lust hast, kannst du dir ja mal das hier angucken: Du bist nicht berechtigt, Links zu sehen. Registrieren oder Einloggen
ist recht nett und leicht verständlich gemacht und gibt schon einiges an grundwissen her.

Wunderbar, werd ich mir zu Gemüte führen.

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falls die cam eine zeitautomatik (blendenvorwahl) hat - die erkennst du an der bezeichnung A oder Av, kannst du damit auch schon ganz gut spielen, ohne dass du viel wissen musst.
in dieser einstellung kannst du die blende vorwählen, mit der bestimmst du, wie viel eines bildes scharf wird und wie viel unscharf (das nennt man tiefenschärfe). bei portraits wählst du z.b. eine offene blende (also ein niedriger blendenwert, z.b. f3.5), dann wird das gesicht, auf das du fokussierst, scharf - und der hintergrund löst sich in unschärfe auf. dann lenkt den betrachter nichts vom gesicht ab.

Jop hat sie. Besitzt Blendenautomatik und Zeitautomatik, muss aber sagen das ich mit den Einstellung nicht glücklich bin.

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bei landschaften will man meistens den vordergrund und den hintergrund möglichst scharf haben. das heißt: blende zu, hohe blendenzahl (z.b. f8 oder f16). dann werden objekte, die nah sind ähnlich scharf, wie objekte, die weiter weg sind.
natürlich kommt bei geschlossener blende weniger licht auf den sensor. das heißt entweder, die kamera stellt die empfindlichkeit (ISO) hoch - was zu bildrauschen führt - oder die belichtungszeit wird länger (verwackeln). also lieber vorher mal üben, bis zu welcher belichtungszeit man die kamera ruhig halten kann. (je stärker du zoomst, um so höher ist die verwackelungsgefahr).

Von dem her stell ich die Belichtung meistens höher und die Bildhelligkeit ein bisschen rauf. Zum ruhig halten stell ich sie meistens ab und löse mit der Fernbedienung aus oder mit Selbstauslöser.

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wenn du vernünftige nachtaufnahmen machen willst, nimm auf jeden fall ein stativ mit! eine alternative ist ein kleines kissen mit reis gefüllt. das kann man auch mal auf ein geländer legen und die kamera liegt da dann sicher drauf, ohne runterzufallen. bei nachtaufnahmen immer die iso-zahl runterstellen (iso 200, maximal iso 400). sonst bekommst du besonders in dunklen bildteilen unschönes bildrauschen. lieber eine lange belichtungszeit in kauf nehmen, mit stativ macht das ja nichts. kleiner tip bei langzeitbelichtungen mit stativ oder kissen: selbstauslöser auf ein paar sekunden einstellen. beim auslösen wackelst du sonst an der kamera. ;)

Gut jo das haben mir meine Kollegen auch gesagt wegen der Iso, wobie der eine letztens ein Feuerwerk fotografiert hat und dabei auf iso 100 gegangen ist.
Wird hauptsächlich interessant sein die Nachtaufnahme wenn ich am Empire bin und Panoramafotos schießen möchte.
Hehe ja das Auslösen +g+ man kann noch so vorsichtig drauftippen es wackelt immer, deswegen hab ich auch irgendwann mit dem Selbstauslöser angefangen, mit der Fernbedienung ist das schon einfacher.
Als Stativ hab ich mir das Joby Gorillading geholt, find das irgendwie total praktisch  :)


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so, ich muss jetzt mal ins bett - aber wenn du noch mehr wissen willst oder fragen hast, schieß einfach los! wir können ja nen fotothread starten :)
grüße chris

Jop passt könn ma machen =D
Hab mir gestern deine Fotos durgeschaut, am besten hat mir die Ente und die Fliege gefallen.
Die sind echt pipi die fotos.
« Letzte Änderung: 27. Mai 2009, 23:39 von Skyliner2 »
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Offline druxx

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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #1 am: 02. Juni 2009, 12:30 »
He ho

Wunderbar =D er ist offen der fredl.
Ja, also ich muss sagen bin von der Kamera entzückt  :) bin nur im Moment noch zu doof die richtig zu bedienen.
Aber es wird denk ich mal...
Muss mich eh ein bisschen dahinter klemmen da ich am Fr. wegfliege und dann schon anständige Fotos machen möchte.
Großer Vorteil, ich nehm den Schläppi mit und kann also Fotos ohne (fast) Ende machen.
Gedacht hab ich mir das ich RAW+L aufnehmen werde damit ich im nachhinein wenns mal soweit ist, die Fotos noch bearbeiten kann mit ner vernünftigen Grundlage.

Im Moment meine Ausrüstung:

Canon Power Shot SX1 IS
Jobo Gorillapad
Ein Brillenmicrofaserputztuch  :D
Und eine Maglite für punktuelle Makroausleuchtung  (chuckle)


Was ich mir gern noch holen möchte ist ein Lensmate Filter Adapter für meine kleine mit Filtern dazu.
Die Frage stellt sich halt mal wieder welche Filter brauch ich als Anfänger? UV und Polarisationsfilter hätte ich mal gesagt.
Zwick mi i mahn i tram

Offline skyliner2

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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #2 am: 02. Juni 2009, 19:49 »
Hi druxx,

RAW ist generell keine schlechte Idee, weil man dann bei schlecht/falsch belichteten Bildern mehr Möglichkeiten hat, noch was "rauszuholen". Du solltest aber bedenken, dass dabei erstens erheblich größere Datenmengen anfallen - und dass die Nachbearbeitung natürlich viiiel länger dauert. Denn ein RAW kannst Du direkt nirgends entwickeln lassen. RAW ist ein Rohdatenformat, also quasi ein "Negativ". Du musst also jedes Bild nochmal "in die Hand nehmen", auch wenn es gelungen ist, und ein JPG draus machen. (Klar, das fällt bei RAW+L weg, aber die Datenmenge wird dann noch viel größer...)

Ich habe auch eine ganze Weile mit RAW experimentiert und nutze es auch ganz selten immer noch, wenn es wirklich drauf ankommt und man auf keinen Fall die Chance bekommt, dieselbe Situation nochmal vor die Linse zu bekommen. Also zum Beispiel bei offiziellen Fotoaufträgen wie Hochzeiten (Ringetausch, Kuss vor dem Altar...) oder offiziellen Events (Politikerempfänge etc.) bei uns in der Arbeit. Aber im Urlaub, wo ich eh Zeit hab und mir die "Mühe" machen kann, das Foto so aufzunehmen, dass es passt, ist RAW eigentlich reine Zeit- und Speicherplatzverschwendung. Denn im Endeffekt ist auch ein "gerettetes" Bild aus einem schlechten RAW niemals so gut, wie ein gut aufgenommenes JPG. Deswegen lieber schon beim Fotografieren versuchen, das Bild so gut wie nur irgend möglich aufzunehmen - als nachher zu versuchen, noch was zu retten. Denn spätestens, wenn's aufgrund schlechter Belichtungseinstellungen verwackelt ist, bringt Dir auch das RAW-Format nix mehr.

Was Filter angeht: UV-Filter bringen von der Bildqualität eigentlich so gut wie gar nichts. Ich habe noch nie einen Unterschied zwischen Bildern mit und ohne UV-Filter gesehen, auch wenn uns das die Verpackungen der Filter weismachen wollen. Warum? Weil eigentlich alle aktuellen Kameras direkt auf dem Chip sowieso eine IR- und UV-Schutzschicht haben. Ich habe trotzdem UV-Filter auf meinen teuren Objektiven. Eben weil sie das Bild überhaupt nicht verändern, aber die Frontlinse des Objektivs gut vor Kratzern schützen. Lieber wechsle ich mal einen verkratzten UV-Filter für 20 Euro aus, als dass ich mir ein neues Objektiv kaufe.

Ein Polfilter macht beispielsweise bei grellem Sonnenschein Sinn, weil er die Farben vor dem Verblassen schützt und das Blau des Himmels viel satter erscheint. Außerdem reduziert ein Polfilter Spiegelungen auf alllen glatten Oberflächen. Also zum Beispiel auf Wasser. Wird übrigens auch in der Autofotografie eingesetzt, um unerwünschte Spiegelungen auf Lack und Fensterscheiben auszublenden. Aber Vorsicht: Ein Polfilter schluckt Licht! Je nach Einstellung bis zu 4 Blenden. Das heißt, die Belichtungszeit wird länger, Verwacklungsgefahr bei wenig Licht! Und bei digitalen Kameras möglichst immer zirkulare Polfilter verwenden, keine linearen!

Einen Tip noch, bevor Du Dich im Urlaub ans Knipsen machst: Mach Dir vor dem Drücken des Auslösers immer nochmal kurz Gedanken darüber, was Du fotografierst - und wie. Denn viele Urlaubsfotos wirken eintönig, weil sich der Fotograf keinerlei Gedanken über den Bildaufbau macht. Da sieht man was, hält die Kamera mittig drauf und drückt ab. Viele Bilder wirken dadurch unnötig langweilig. Es gibt da die Du bist nicht berechtigt, Links zu sehen. Registrieren oder Einloggen, die erheblich zum lebendigen Bildaufbau beiträgt. Das heißt, dass die Hauptlinie des Bildes (also z.B. der Horizont) oder das Hauptobjekt (also z.B. eine Person) möglichst nicht in der Mitte des Bildes sein sollte (also weder horizontal noch vertikal), sondern auf der gedachten Drittellinie eines Bildes (also entweder bei einem Drittel der Bildbreite rechts oder links oder bei einem drittel der Bildhöhe oben oder unten). Dabei muss man lediglich aufpassen, dass die Kamera auch auf das richtige Objekt scharfstellt. Das Ganze ist natürlich kein Muss für jedes Foto, aber es hilft ungemein, den Betrachter gerade bei vielen Urlaubsfotos bei der Stange zu halten. Denn ist jedes Bild gleich aufgebaut und das Hauptobjekt immer in der Mitte, muss sich der Betrachter nicht mehr mit dem Bild beschäftigen. Ist die Hauptlinie aber mal links, mal rechts, mal oben und mal unten, wirken die Bilder dadurch nicht alle gleich, sondern lebendig und harmonisch.

Manchmal hilft es auch, einfach mal einen Schritt nach links oder rechts zu gehen - oder auch mal wo draufzusteigen oder in die Hocke zu gehen, und schon wirkt das Foto durch eine andere oder bessere Perspektive viel interessanter und lebendiger - oder ein unerwünschter Punkt im Hintergrund ist auf einmal aus dem Bild verschwunden. Tiere oder Kinder z.B. sollte man niemals von oben fotografieren, sondern immer aus der Augenhöhe. Ein Fehler, den 90% der Knipser leider immer wieder machen. Und immer dran denken: schon diese paar kleinen Tricks und vor allem ein offenes Auge beim Fotografieren können schon ohne große fotografische Kenntnisse einen deutlichen Unterschied bei der Qualität von Urlaubsfotos ausmachen.

In diesem Sinne - nur Mut, gutes Gelingen und einen schönen Urlaub!

Grüße Chris
« Letzte Änderung: 02. Juni 2009, 20:00 von Skyliner2 »
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Offline druxx

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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #3 am: 03. Juni 2009, 08:14 »
Hoi danke für die Anregung  :)

Also wegen der Datenmenge, wär mir wie gesagt egal, da ich eh meinen EEE mithab. Den kann ich dann Tag für Tag voller machen.
RAW möchte ich eigentlich nur dann benutzen wenn ich was außerordenlich seltens fotografier, sowie zb. vom Empire das Panoramafoto drumherum...
Ansonst kann man aus nem JPEG eh schon viel nachverändern. Für mich wärs hal auch ne Erleichterung, weil ich bis jetzt immer nur JPEG´s nachbearbeitet hab und das ist echt frustrierend :(
Werd das meiste schätz ich in RAW+L fotografieren... Weil bis Freitag werd ich den Blick für den goldenen Schnitt glaub ich net mehr bekommen ;)
Vom Empire aus werd ich sowieso mit stativ und Fernbedienung fotografieren.
Mal schaun ob es sich heute ausgeht das ich nach GRaz retourfahre am Abend und Fotos von der Stadt mache.
Werds dann online stellen. :)
Würd mich dann über Verbesserungsvorschläge freuen :)

Ja Polfilter möchte ich mir zulegen, hab auf der Lensmateseite einen Adapter entdeckt, ist halt die Frage ob ich den in New York bekomme oder ob ich den dann bestelle wenn ich zurück bin  (wasntme)
DAs große Problem was ich im Moment auch habe, ich hab nur das irfanview, für kleine und schnelle Änderungen nicht schlecht und gratis noch aber irgendwie umständlich das Programm.
Gibts da noch was anderes? wenn geht, freeware, ist nur fürn EEE am Standrechner möchte ich mir dann eh das Lightroom zulegen oder andere Software dann.

Heute druck ich mir mal die Bedienungsanleitung aus für das Teil, kann glaub ich net schaden weil am EEE werd ich wahnsinnig beim lesen.
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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #4 am: 03. Juni 2009, 16:20 »
Ois kloa. Vorsicht beim Kauf von Hardware in den USA wegen Zoll. Also am besten den Kassenzettel vor dem Rückflug entsorgen, ebenso die Originalverpackung. Oder Du schickst Dir die Rechnung von den USA aus mit der Post heim.

Für den goldenen Schnitt brauchst nicht wirklich nen Blick. Da reicht Hirn einschalten beim Knipsen :) - und aufpassen, was der Autofocus macht.

Wegen Freeware-Grafikbearbeitung: Wirf doch mal nen Blick auf Du bist nicht berechtigt, Links zu sehen. Registrieren oder Einloggen, das ist OpenSource, kost' also nix, gibts auf Deutsch und bietet ähnlich viele Möglichkeiten wie Photoshop (Ebenen etc...). Ist etwas gewöhnungsbedürftig in der Bedienung, sollte aber von der Performance her auch locker auf nem EEE laufen (es gibt sogar ne Verion für den USB-Stick) und kann einiges mehr als IrfanView.

Grüße Chris
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Offline druxx

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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #5 am: 03. Juni 2009, 23:18 »
Ha für opensource bin ich immeer offen  :)

Wegen dem Hardwarekauf... die Rechnung und alles verschwinden lassen hilft nicht viel.
Weil dann schaut der Zoll im Netz nach wenns blöd hergeht oder sie schätzen...
Die einfuhr von Nicht EU Staaten nach Österreich ist auf 430€ oder so raufgesetzt worden.
Voriges jahr warens noch 170€ und da war ich knapp an der Grenze und eine Uhr hät mich fast reingeschissen.
Hab da auch die Rechnung weggeworfen und die hats noch nicht gegeben in Europa. Hat aber 160$ gekostet und das Preisschild war noch dran.
Morgen kopier ich noch schnell die Rechnungen fürn EEE, DS und die Cam damits auch mit dem Zoll klappt falss was sein sollte, weil dann hab ich was in der Hand das ichs in Österreich gekauft habe.

 :D Meine Kollegen haben mich gehasst wie ich die Fotos von meiner Cam gesaugt hab.
Sehr wenige Standartfotos +g+ die anderen irgendwie abgeschnitten und nicht so wies die anderen gerne gehabt hätten, dafür reden sie heute noch über die Fotos hehe also hab ich einen Platinschnitt gemacht oder  (rofl)

Boa geil, übermorgen kann ich schon Fotos am Time Square machen, und wehe die Cam taugt nix dann kauf ich mir nur mehr Einwegkameras ( ich weiß eh das der der abdrückt die Fotos im Grunde macht... )

Danke mal für die Tipps  (y)
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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #6 am: 04. Juni 2009, 01:03 »
Klingt doch gut! Stell doch mal n paar Beispiele online! :)
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Offline ramirez

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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #7 am: 04. Juni 2009, 12:43 »
zum uv-filter hab ich dies hier gefunden:

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Offline skyliner2

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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #8 am: 04. Juni 2009, 15:40 »
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zum uv-filter hab ich dies hier gefunden:

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Yo, das deckt sich ja mit meiner Aussage.

Zitat
Hochwertige Objektive mit mehreren Linsen und vergütetem Glas sperren bereits ausreichend gegen das schädliche UV-Licht, so dass der Einsatz eines Filters aus diesem Grund eigentlich nicht mehr nötig ist. Der UV-Filter ist bei Fotografen dennoch sehr beliebt, da er zum Schutz der Frontlinse des Objektives vor Beschädigungen dient. Der Austausch eines verkratzten UV-Filters ist nunmal wesentlich günstiger als der Austausch einer defekten Frontlinse.
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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #9 am: 14. Juni 2009, 18:09 »
So, bin wieder da und alles ist gut gegangen.
Trotzdem, komisch Gefühl wenn einen der Zoll so anstiert.. bin aber nicht rausgefischt worden.
Hab aber eh nicht zuviel mitgehabt.

Woche war kurz und hart. Bin selten soviel gegangen in einer Woche  :D
Wieder Mordsmäßig viel gesehen und...fotografiert.
Erkenntnis, ich muss noch viel fotografieren.
Hab Teilweise vergessen  das ich Belichtungsmesspunkte nicht nur zentral stelle.
In den Häuserschluchten ist es leider so das oben alles hell und unten leider dunkel ist am Foto.
Warn aber leider meistens im Stress sodass ich mich nicht spielen konnte damit, aber man versucht halt das man in einer Woche soviel als möglich unter bringt.

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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #10 am: 14. Juni 2009, 19:22 »
Aja ich depp hab mir was aufschwatzen lassen...

War in einem Foto/elektrikgeschäft und wollt fragen wegen einem Iphone, jaja kein problem kostet 200$, passt nehm ich wenn ich keinen Vertrag oder so dabei hab.
Nein nein kein Vertrag,.... neben bei einen Filteradapter aufschwatzen lassen und Filter.
Dann wär da noch ein Radarwarner für Europa gewesen und ein Beamer und und und und, alles zum Sonderpreis weil gerade Inventur ist. MHm genau.
Naja das Iphone wäre dann auf 900$ gekommen weil irgendein internationaler Vertrag für 12 Monate dabei gewesen wäre.
Hab dann nur den Adapter und den Filter genohmen.

Zuhause erst draufgekommen das der den Adapter aufgeschraubt hat wo keine Gewinde ist, was auch egal ist weils laut netz einige so machen, aaaaaber, der Filter ist zu klein und man sieht ihn am Bild  :^)
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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #11 am: 16. Juni 2009, 07:41 »
Was für Filter kann man empfehlen?
Hab ein bisschen gelesen und Hoya und B&W sind recht häufig vorgekommen.
Wärn die in Ordnung?
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Offline Cello1

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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #12 am: 16. Juni 2009, 09:55 »
Hama soll auch recht gut sein.
Fahre nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann!

Wir leben alle unter dem selben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont.
(Konrad Adenauer)

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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #13 am: 16. Juni 2009, 10:02 »
Ich kann über Hoya nur Gutes berichten, B&W hab ich keine Erfahrung. Hama ist meines Erachtens Feld-, Wald- und Wiesenkram. Die stellen alles her, aber nix Gescheites. Ich hab mir aus Kostengründen mal ein (gutes, nicht zu billiges) Hama-Stativ gekauft... Nie wieder. Das ist wackeliger Schrott. Wie die Hama-Filter sind, weiß ich nicht - aber ich bin von Hama geheilt.

Was das Problem angeht, dass man die Filter bei Weitwinkelaufnahmen im Bild sieht: Da sind auch die Onjektiv-Hersteller schuld, weil die die Frontlinse wirklich auf den Millimeter konstruieren - und sobald man was vor's Objektiv schraubt, sieht man's in den Ecken.

Lösung 1: Ein paar Millimeter zoomen - dann ist es weg.

Lösung 2: Slim-Filter kaufen. Die meisten Filter gibt's als Slim-Variante mit schmalem Rand. Nachteil: Bei vielen Slim-Filtern kann man mangels Gewinde vor dem Filter die Objektivschutzkappe nicht mehr aufsetzen.

Grüße Chris
« Letzte Änderung: 16. Juni 2009, 10:05 von Skyliner2 »
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Re: Der Foto-Fred.
« Antwort #14 am: 17. Juni 2009, 07:29 »
Ok, dann wirds ein Hoya werden.

Das Problem ist das der Adapter innen angeschraubt ist, der Lensmate aber dann außen, anstelle des Streulichtblende oder wie die Tulpe heißt.
Im Moment ist ein 52mm Filter montiert, danach sinds 58mm.

Ja wegen Hama, seh ich auch so, dort wos egal is und man auf Genauigkeit verzichten kann ist Hama ok.

Hast du schon mal mit IR-Filtern gespielt?
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